Friday 31. October 2014
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Europa


Bosnien-Herzegowina

  • Kupres, für die größte Kirche des Landes wurde 2005 eine Kopie d. Mariazeller Gnadenstatue gestiftet.

Deutschland

  • Klein Mariazell in Steigerwald in Oberfranken, Landkreis Bamberg, Kopie der Gnadenstatue.
  • St. Ludwigskirche in Berlin Wilmersdorf. Die Kopie der Gnadenstatue erhielt der damalige Bischof von Berlin, Wilhelm Weskam, 1952 zum Berliner Katholikentag von einer österreichischen Verehrerin der Mariazeller Muttergottes zum Geschenk. Die Statue wurde 1961 feierlich auf einen eigenen Altar gestellt. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Schlüsselfeld- Oberfranken, Kirche Maria, Helferin der Christen oder auch „Klein-Mariazell in Steigerwald" genannt, Kopie der Mariazeller Gnadenstatue am Hochaltar (eine Kopie des Gandenaltares 1726/27). (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Blitzenreute-Maria Staig, Kreis Regensburg, Würtenberg, Ein Pilger aus Wien brachte Ende 18. Jh. Die Kopie des Mariazeller Gnadenbildes in die Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Mutter in Maria Staig. Im Chor d. Kapelle ist die Kopie der Mariazeller Muttergottes. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Frischeck-Bayern, Wallfahrtskapelle 18. Jh. mit Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue. (Blumauer-Montenave, 1979)

 

Kroatien

  • Kopie der Mariazeller Muttergottes an einem Ölbild in der Sammlung der Franziskaner in Sambor bei Zagreb. (Mitte 18. Jh.)
  • Kopie der Mariazeller Gnadenstaue, in der Franziskanerkloster in Osijek/Eszék
  • Kopie in der Maria Schnee-Kapelle in Osijek in der Franziskanerkloster in Šarengrad
  • Kopie des Schatzkammerbildes in der Pfarrkirche in Dolnji Vidovec/ Muravid.

Polen

  • Wilkanów- Wroclaw, in Maria Schnee im Glatzer Kessel, in der katholischen Kirche von Wilkanów in d. Woiwodschaft Wroclaw wird eine Mariazeller Statue verehrt. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Trusko, ein Holzschnitt mit dem Bild der Mariazeller Muttergottes wird als „Imago gratiosa" in der Kirche verehrt. Das Pfarrarchiv ist reich an Dokumenten, die von Wundern und Gandenbeweisen unterrichten. Am 1. September wurde das Gnadenbild von Trusko auf Grund eines Dekrets von Papst Paul VI. durch Kardinal Stefan Wyszynski, Primas von Polen feierlich gekrönt. Trusko liegt etwa 250 km nordwestlich von Tschenstochau. (Blumauer-Montenave, 1979)

 

 

Rumänien

  • Am Hauptaltar von Mikháza/ Câlugâreni in Siebenbürgen, seit 1711.
  • In der Kapelle zum Heiligen Kreuz in Nagyszeben/Hermanstadt/Sibiu
  • Alba Julia, Kapelle d. Erzbischöflichen Palais

Slowakei

  • Der älteste Verehrungsort des Mariazeller Gnadenbildes in Pressburg (Bratislava) war die Kapelle am tiefen Weg in Pressburg mit einer etwa 50 cm hohen Steinkopie der Zeller Gnadenstatue. An Ihrer Stelle heute Pfarrkirche Maria Schnee. Die Statue befindet sich am Tabernakel d. Hochaltares. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Am Hochaltar der Hl. Rosalia Kapelle beim Franziskanerkloster in Pressburg (Bratislava) ist eine Kopie der Gnadenstatue v. Mariazell immer noch aufbewahrt. (18. Jh.) (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Komárov/Muckendorf/Szunyogdi, heute Pfarrei Podunajské Biskupice/ Bischofshof/Püspöki ein Gemälde aus dem 18. Jh. mit der Abbildung der Mariazeller Muttergottes. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • In der Ursulinenkirche von Trnava /Nagyszombat befindet sich ein Mariazeller Altar (Seitenaltar) mit einer Kopie der Gnadenstatue von Mariazell aus dem 18. Jh. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Teplička nad Váhom, Pfarrkirche. Auf dem rechten Seitenaltar stand einst eine Madonnenstatuette von Mariazell aus dem 18. Jh. (Ungarn in Mariazell, 2004)

Slowenien

  • Die erste Abbildung im Zusammenhang m. d. Mariazeller Gnadenstatue ist nicht erhalten geblieben. Angeblich war an den Wänden der Fronleichnamskapelle in der Domkirche in Ljubljana unter anderem auch die Entstehung der Wallfahrtskirche Mariazell in Obersteiermark abgebildet. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • St. Rochus Kirche in Šmarje pri Jelšah (St. Marein bei Erlachstein) ein Altar (Ähnlich d. Mariazeller Gnadenaltar) mit der Kopie d. Gnadenstatue von Mariazell 1739 errichtet. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Eine Mariazeller Kopie wurde als Gnadenstatue seit 1759 in der Pfarrkirche von Kamnica bei Maribor verehrt. (Gams bei Marburg - einst Klein Mariazell genannt). Wegen der Statue wurde Kaminca ein Wallfahrtsort. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Olimja (Ullimia) die Kopie der Mariazeller Muttergottes steht auf der Altarmensa der Seitenkapelle, die dem hl. Franz Xaver gewidmet ist. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • 1764 erhielten die Klarissen in Škofja Loka ( Bischofslack) eine Kopie der Mariazeller Gnadenstatue, die jetzt im Verski muzej (Religionsmuzeum) in Stična (Sittich) aufbewahrt wird. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Eine Kopie d. Mariazeller Gnadenstatue steht noch auf dem Seitenaltar der Pfarrkirche in Šenčur. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Lig an d. Grenze zu Italien findet man in der Filialkirche hl. Zenon seit 1761 die Kopie der Mariazeller Gnadenstatue. Die Kirche nannte man einfach Mariazell oder Marijino Celje. Am Hochaltar steht die Statue seit 1846 (Ungarn in Mariazell, 2004)

Tschechien

  • Prag - Bei den Augustiner Chorherren wurde in der Mariazeller Kapelle eine Nachbildung der Muttergottes von Maraizell verehrt. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Prag Karlshof. Hier ließ Ignatz Martinitz 1676 auf eigenen Kosten inmitten des dortigen Kirchenschiffes eine Kopie der Mariazeller Gnadenkapelle errichten. Auf dem Altar stand eine Kopie der Mariazeller Gnadenstatue. Die Mariazeller Kapelle in Prag existiert nicht mehr. Das Gnadenbild kam nach 1722-1744 (Erneuerungsarbeiten) auf den neu errichteten Mariazell-Altar. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Klein Mariazell wurde auch die Kapelle „Na louce" in Komárova in Mähren genannt, die Valentin Weiss, ein Landmann aus Heršpice, zum Gedenken an die alljährliche Wallfahrten der Bewohner von Brünn errichten ließ. In ihrem Innenraum wurde das Bild der Mariazeller Madonna verehrt, geweiht in Mariazell durch Berührung mit dem Gnadenbild. 1784 wurde die Kapelle aufgehoben und das Bild in die Pfarrkirche von Komárova gebracht. (Kat- Mariazell-Ungarn, 2004)
  • In Heřmanice in Ostböhmen ist die Wallfahrtstradition relativ jung. Als der Bauer Bartholomäus Kriegler aus Kunzendorf (Niedamirów, Polen) unweit von Grüssau (Krzeszów, Polen) im Jahre 1766 von einer Wallfahrt nach Mariazell zurückkehrte, hängte er am 25. März in den Wiesen an einer Furt ein Papierbildnis der Mariazeller Maria an einem Birnbaum. Nach einem Gebet wollte er das Bild wieder abnehmen und seine Arbeit fortsetzen, doch konnte er es nicht von der Stelle bewegen und ließ so das Bild am Baum hängen. Bald nach dieser Begebenheit ereigneten sich vor dem Bild mehrere Mirakel, so dass es in einem verglasten Schrein kam. Es wird in die Maria-Magdalena Pfarrkirche in Heřmanice verehrt. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Wallfahrtsort Horní Čermné (Böhmisch Rothwasser) in Ostböhmen am „Berge Čepova oder Marienberg. Seit 1790 versammelten sich hier die Pilger nach Mariazell. 1864 wurde eine Kirche mit einer Kapelle für die Mariazeller Muttergottes errichtet. (Kat. Mariazell-Ungarn, 2004)
  • Von der Wallfahrt der Einwohner von Reichenau an der Kněžna (Rychnov nad Kněžnou) nach Mariazell zeugt eine Figurengruppe von Engeln mit dem Mariazeller Schatzkammerbild in Relief, die von Antonín Mielnický angefertigt in Rychnov „Na Budínĕ" aufgestellt wurde. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • In Rychnov, „Klein Mariazell" in Mähren ist eine Kopie des Mariazeller Gnadenbildes (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Polná in der Mariä Himmelfahrtskirche ist eine Kopie des Mariazeller Gnadenbildes
  • Slapy-Rovínek in der Peter - und Pauls Kirche ist eine Kopie der Mariazeller Gnadenbildes (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Die Marienkirche in Chulm bei Wittingau (Třeboň ), die auch „Klein-Mariazell" genannt wird, ist eigentlich eine freie Kopie des steirischen Heiligtums. Errichtet wurde sie 1738-1745 von Graf Jan František von Fünfkirchen. Am 31. Juli 1737, hatte nämlich der Graf gemeinsam mit einem Maurermeister den neu gebauten Schützenhof neben dem Schloss betreten, als ein Maurer auf ihn stürzte. Kaum hatte man ihn aus den Trümmern befreit, meinte er: „Mir ist nichts passiert. Maria von Mariazell hat mich beschützt." Dieses Ereignis mit der wunderbaren Rettung des Grafen durch die Fürsprache der Maria von Mariazell findet sich auf einem Fresko in der Kirchenkuppel dargestellt. (Ungarn in Mariazell, 2004)

Ungarn

  • Budapest, I. Bezirk, Wasserstadt, Kirche Stigmate des hl. Franziskus von Assisi (vormals Franziskanerkirche, dann Kirche der Elisabethinen). Die Marienstatue aus dem 18. Jh. steht erst seit Anfang der 90er Jahre des 20. Jh. wieder auf der Mensa des Pest-Altars. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • In der Innenstädtischen Pfarrkirche Budapest V. Bezirk, Mariazeller Kapelle 1736-1741 m. Altargemälde mit der Abbildung der Mariazeller Muttergottes. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Das Schicksal der Kopie der Mariazeller Muttergottesstatue in der Pfarrkirche von Óbuda-Kiscell: Fam. Zichy ließ sie am Beginn d. 18. Jh. anfertigen und in der Kapelle ihres Óbudaer Schlosses aufgestellt. Als 1738 das Trinitarier -Ordenshaus erbaut wurde, brachte man die Statue in die Ordenskirche. 1784 fand die Auflösung des Klosters statt, seither steht die Statue auf einem Nebenaltar der Pfarrkirche Peter und Paul in Óbuda-Kiscell, Budapest III. Bezirk. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Kopie Gnadenstatue in der Eremitenkapelle in Szekszárd Mitte 18. Jh. Die Statue wird derzeit in der Pfarrkirche der Innenstadt aufbewahrt. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Kopie Gnadenstatue dient als Giebelstatue in Eger am Gebäude des Priesterseminars
  • Kopie d. Gnadenstatue als Tabernakelbild (Nonnenarbeit Mitte 18. Jh., dass die Mariazeller Jungfrau darstellt) in der Pfarrkirche St. Martin in Kunszentmárton
  • Celldömölk, (Dömölk), Pfarrkirche, Mariä Namen. Die gefasste, bekleidete Gnadenstatue, heute eingefügt in den Altaraufbau, ist die Arbeit eines unbekannten steirischen Bildschnitzers vom Beginn des 18. Jahrhunderts. Oddo Koptik, der neu ernannte Abt von Dömölk, hat die Skulptur 1729 aus Mariazell mitgebracht und zu ihrer Unterbringung eine Holzkapelle in der Nähe der damals noch verfallenen Abtei errichtet. Um die Mitte des 18. Jh. wurde die Kirche von Dömölk nach dem Vorbild der Mariazeller Kirche neu errichtet, die Gnadenstatue am 15. September 1748 dorthin feierlich überführt und auf dem Altar der nach dem Mariazeller Vorbild in der Mitte des Kirchenschiffes errichteten Gnadenkapelle aufgestellt. Im Jahre 1859 wurde die Gnadenkapelle umgestaltet, die Gnadenstatue wurde als Altaraufsatz in einer von Engeln gehaltenen zeltförmigen Nische über Wolken im Strahlenkranz untergebracht. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Am Hauptaltar der Piaristenkirche in Sátoraljaújhely
  • Kopie Gnadenstatue in Kapuvár
  • Kopie Gnadenstatue in Sopron am Hochaltar der Hl. Geist Kirche
  • Waldkapelle in Pilisvörösvár, Altarbild, Gemälde m. Darstellung d. Gnadenstatue. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Kopie der Mariazeller Muttergottes auf dem Zeller Altar (erster Seitenaltar) der Minoritenkirche in Miskolc (gestiftet von András Bük und Krisztina Öteves im Jahre 1740) (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Kopie d. Mariazeller Muttergottes befindet sich als Aufsatzbild auf dem Seitenaltar (hl. Andreas) in der Pfarrkirche Johannes der Täufer in Szentendre. (Kat. Ungarn-Mariazell, 2004)
  • In Hl. Dreifaltigkeitskirche in Győr (Raab) stand früher über dem Tabernakel auf der Sarkophagmensa eine bekleidete Kopie der Mariazeller Gnadenstatue, die neuerdings auf einem Gestell an der Wand der Kirche aufgestellt ist. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Kopie d. Mariazeller Muttergottes befindet sich auf dem 1760 von Abt Samuel Vajda gestiftetem Mariazeller Altar in der Abteikirche der Benediktiner in Tihany. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Győrsövényháza, Pfarrkirche Johannes der Täufer. Der Seitenaltar an der Evangelienseite des Triumphbogens wurde 1750 errichtet. Das Holzretabel auf einem steinernen Unterbau hat in der Mitte eine von korinthischen Säulen flankierte Rundbogennische, in der hinter Glas eine Kopie d. Mariazeller Gnadenstatue ist. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Pápa, Franziskanerkirche zu Ehren der Muttergottes von Mariazell 1678-1680 errichtet. Am Hochalter Kopie d. Gandenstatue. (Ungarn in Mariazell, 2004)
  • Szombathely- Kámon, Pfarre Christ König, An der Nordwand, Barocke Statue - Typus Mariazeller Mantelmadonna, aus Holz geschnitzt, gefasst teils vergoldet, Krönchen aus Metall. 17. Jh.? Sie wurde am Ende d. 20. Jh. am Dachboden des Pfarrhauses gefunden u. restauriert.

Vatikan

  • Kopie in der Privatkapelle des Papstes Benedikt XVI., die Papst Johannes Paul II. im November 1993 bei einer Audienz in Rom erhielt.
2011 © Wallfahrtskirche Basilika Mariazell, A - 8630 Mariazell, +43(0)3882 / 2595, Fax +43(0)3882 / 2595 - 20, office@basilika-mariazell.at
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