Monday 20. May 2013
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Österreich

Burgenland

  • Wulkaprodersdorf, Polit. Bez. Eisenstadt. Kath. Pfarrkirche. An der Nordwand Holzfigur d. Mariazeller Muttergottes. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Jormannsdorf, Wegkreuzung. 3 Meter hohe Steinsäule bekrönt m. ca. 80 cm hohen Mariazeller Statue (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Landsee, Polit. Bez. Oberpullendorf, Gem. Markt St. Martin, Kath. Pfarrkirche hl. Michael. Hochaltar. Im Aufsatz des Tabernakels Kopie der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Mörbisch am See, Polit. Bez. Eisenstadt, Kath. Pfarrkirche zur Kreuzerhöhung. Altar mit Holzfigur der Mariazeller Gnadenstatue (Dehio, Burgenland, 1980)
  • St. Georgen am Leithagebirge Ortsteil v. Eisenstadt Kath. Pfarrkirche hl. Georg Sakristei. Schnitzfigur der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Zemendorf, Polit. Bez. Mattersburg, Gem. Pöttelsdorf, Kath. Filialkirche hl. Michael. Aar m. Holzfigur der Mariazeller Gnadenstatue.(Dehio, Burgenland, 1980)
  • Baumgarten, Kath. Pfarrkirche Hl. Petrus u. Paulus. Seitenaltar m. hölzerner Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Baumgarten, Wallfahrtskirche zum Hl. Kreuz. Am Altar Tabernakel m. Vitrinenfigur der Mariazeller Gnadenstatue um 1764 (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Gaas, Polit. Bez. Güssing, Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt. Unter d. Empore ein Votivbild m. Darstellung der Mariazeller Gnadenstatue von 1718. (Dehio, Burgenland, 1980 S. 105)
  • Großhöflein, Polit. Bez. Eisenstadt. Antonikapelle. Am Hauptaltar in der Mittelnische Kopie der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Güssing. Polit. Bez. Güssing, Klosterkirche Mariä Heimsuchung. Links befindet sich ein flacher Wandaltar, mit dem Bild der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Kleinwarasdorf, Polit. Bez. Oberpullendorf, Mariensäule bei Nr. 271 um 1700 m. Glockenmadonna, Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Nikitsch, Polit. Bez. Oberpullendorf, Schloß Gálosháza. Kapelle im Nordflügel 2. Hälfte 18. Jh. Portal mit gemalter Rahmung, im Medaillon die Abbildung der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Mönchhof, Polit. Bez. Neusiedl am See. Kath. Pfarrkirche hl. Magdalena. Am rechten Seitenaltar eine Vitrine mit Holzfigur der Mariazeller Muttergottes. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Siegendorf, Polit. Bez. Eisenstadt, Kath. Pfarrkirche Allerheiligen. Am linken Seitenaltar auf d. Aufsatz Vitrine mit Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Sigless, Polit. Bez. Mattersburg, Kath. Pfarrkirche Allerheiligen. Rokoko-Vitrine mit der Kopie der Mariazeller Gnadenstatue aus Holz an der Südwand um 1760/70. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Walbersdorf, Polit. Bez. Mattersburg, Ortsteil v. Mattersburg. Re. Seitenaltar in Rokokovitrine die Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Eisenhüttl. Polit. Bez. Güssing, Gem. Kukmirn, Filialkirche hl. Georg. In d. Sakristei Schnitzfigur der Mariazeller Gnadenstatue Mitte 19. Jh. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Kolch, Polit. Bez. Jennersdorf, Ortskapelle hl. Maria. Nische mit einfacher Nachbildung der Mariazeller Muttergottes, bemalt um 1800. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Ortskapelle in Hörmanns, Nachbildung d. Mariazeller Gnadenstatue

 

Kärnten

  • In. d. Diözese Gurk, Moosburg, Pfarrkirche hl. Michael und hl. Georg, am westlichen Ortsrand. Der südliche Seitenaltar ist ein Mariazeller Altar mit Kopie der Mariazeller Gnadenstatue. ( Dehio, 2001)
  • Pisweg, Polit. Bez. St. Veit an der Glan, Pfarrkirche hl. Lambert, Hochaltar Mitte 17. Jh. mit Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue (Dehio, 1976 )
  • Zedlitzdorf, Polit. Bez. Klagenfurt Land, Filialkirche Unsere Liebe Frau, Gnadenbild von Mariazell (Dehio, Kärnten, 1976)

Niederösterreich

  • Asparn an der Zaya. Seit 1665 soll hier eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue verehrt werden. Heute steht sie im 1974 im Kloster eröffneten Heimatmuseum. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Gutenstein. In der Wallfahrtskirche Mariahilfberg des Servitenklosters in Gutenstein wird seit 1661 eine Nachbildung d. Mariazeller Gnadenstatue verehrt, 1665 wurde für sie eine eigene Kapelle errichtet. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Kaltenleutgeben. In d. Wallfahrts- und Pfarrkirche von Kaltenleutgeben wurde schon in sehr früher Zeit eine Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes verehrt. Sie ist bis heute erhalten. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Klein-Mariazell, Altenmarkt-Thenneberg. Abbild d. Mariazeller Muttergottes (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Kapelle d. Schlosses Kreuzenstein. Hier wird eine Vortragsstange aufbewahrt, an deren oberen Ende sich ein schön geschnitzter Baldachin befindet; unter diesem die angeblich älteste bekannte Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Moata bei Siebenlinden, Waldkapelle. Dort befindet sich ein Baumstumpf in dessen Kern die Form d. Muttergottes v. Mariazell aus einer gewachsene Harzansammlung gebildet ist (Naturform). (Internet)
  • Türnitzgraben Mariä Heimsuchungskapelle beim Siebenbrunnen. Am Altar ist eine Kopie d. Gnadenstatue v. Mariazell (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Maria Entzersdorf „Maria - Heil der Kranken". Das ist d. Ehrentitel d. Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes, die selbst zu einem Gnadenbild geworden ist. Franziskus von Ghelsen, Sohn des Begründers der „Wiener Zeitung", hat die Statue 1723 aus Mariazell mitgebracht und sie dem damaligen P. Quardia für d. Hochaltar geschenkt. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • In der Kirche der hl. Anna in der Gemeinde Würflach befindet sich seit 1862 eine Kopie d. Mariazeller Gnadenstatue.
  • Vitis, Polit. Bez. Waidhofen an der Thaya. In der ehemalige Mautkapelle, östl. des Hauptplatzes an einer Straßengabelung befindet sich in einem Schrein die Kopie des Gnadenbildes. (Dehio, 1992)
  • Erdberg, Gem. Poysdorf, Polit. Bez. Mistelbach, Pfarrkirche hl. Petrus u. Paulus. Im Chor als Konsolstatue eine Nachbildung der Mariazeller Mutergottes. (Dehio, 1992)
  • Höbersbrunn, Bildstock am südöstl. Ortsrand 1789 über 3 seitigem Grundriss, Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes. (Dehio, 1992)
  • Kopfstetten, Gem. Eckartsau, Polit. Bez. Gänserndorf, Filialkirche hl. Batholomäus ehem. Wallfahrtskirche Maria Schutz. An der Mensa des Hochaltares aus dem 3. Viertel des 18. Jh. befindet sich eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstaue im Strahlenkranz. (Dehio, 1992)
  • Langschlag. Gem. Langschlag. Polit. Bez. Zwetl. Pfarrkirche hl. Stephan. Am Hochaltar über dem Tabernakel Kopie d. Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, 1992)
  • Maigen, Gem. Meiseldorf, Polit. Bez. Horn. Weißes Kreuz westlich des Ortes Figur d. Mariazeller Muttergottes aus dem 1. Viertel des 18. Jh. (Dehio, 1992)
  • Thurnau am Kamp. Gem. Gars am Kamp. Polit. Bez. Horn. Pfarrkirche Hl. Gertrud. Im Seitenschiff am Fleischhackeraltar von Mitte 17. Jh. Figur Mariazeller Muttergottes. (Dehio, 1992)
  • Würnitz, Gem. Harmannsdorf, Polit. Bez. Korneuburg. Pfarrkirche Hl. Vitus. In d. Süd-Osteecke ein Marienaltar, auf d. Mensa Säulenaufbau und Baldachinbekrönung mit Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes. (Dehio, 1992)
  • Buchberger Waldhütten, Gem. Schönberg am Kamp. Polit. Bez. Krems. Ortskapelle mit der Nachbildung d. Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, 1992)
  • Kirchberg am Wagram, Gem. Kirchberg am Wagram, Polit Bez. Tulln. Pfarrkirche hl. Stephan. Im Giebelfeld der nördlichen Vorhalle Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes im Stuckmedaillon. (Dehio, 1992)
  • Kollnitz, Gem. Münichreith-Laimbach, polit. Bez. Melk. In der Kapelle beim Haus am Sattel Nr. 32. von Engeln gehaltenes Gnadenbild von Mariazell vom 1. Viertel des 19. Jh. (Dehio, 1992)
  • Oberzögersdorf Gem. Sockerau Polit. Bez. Korneuburg. Ortskapelle am Ende d. Dorfstraße mit bekleidetem Gnadenbildkopie d. Mariazeller Muttergottes. (Dehio, 1992)

 

 

 

Oberösterreich

  • Mariazeller Kapelle von Lambach, In der Mitte des Altares auf hohem Sockel befindet sich seit Mitte 18. Jh. die Nachbildung der Gandenstatue. Diese Statue und der alter Altar (Nachbildung des Gnadenaltars von Mariazell) existiert seit dem Krieg nicht mehr, aber eine Kopie seit Mai 1959 ist hier aufgestellt. Sie wurde im Jahre 1950 bei den Filmaufnahmen für „Das Tor zum Frieden", einen großen Mariazeller Spielfilm, verwendet, der von der Lambacher-Filmgesellschaft produziert wurde. (Blumauer-Montenave, 1979)

Salzburg

  • Erzabtei St. Peter ist eine Katharinen oder Mariazeller Kapelle. Verkleinerte Nachbildung des Gnadenaltares von Mariazell aus dem Jahr 1733. Die Kopie der Mariazeller Muttergottes ist mit einem Liebfrauenkleid geschmückt und gekrönt. (Dehio, 1986)
  • Seetal, Gem. Tamsweg, Polit Bez. Tamsweg, Fellkapelle Maria Namen am Schwarzenbühel, Innen Gnadenbildkopie von Mariazell (Dehio, 1986)
  • Annaberg im Lammertal, Polit. Bez. Hallein, Pfarrkirche hl. Anna. Am Orgel 2. H. 18. Jh. in Verwahrung der Schatzkammermuttergottes von Mariazell (Dehio, 1986)

Steiermark

  • In der Pfarrkirche Assach an einem Gemälde aus dem Jahr 1749 wird die Mariazeller Muttegottes dargestellt u. i. d. Gesellschaft von mehreren Heiligen angerufen. (Dehio Steiermark)
  • Grafendorf bei Hartberg in der Filialkirche St. Pangratzen in einer Wandnische auf einer 1681 entstandene Säule die Kopie der Mariazeller Muttergottes (Dehio Steiermark)
  • Oberwölz - in der Stadtpfarrkirche ein Mariazeller Seitenaltar aus dem 2. Viertel. 18. Jh. (Dehio Steiermark)
  • Pöllau im Bezirk Murau Gemeinde St. Marein b. Neumarkt ist die Kopie der Gnadenstatue von Mariazell. Seit 1725 ist der Mariazeller Altar verehrt. (Dehio Steiermark)
  • Im Stift St. Lambrecht Stiftskirche, in der Nordkapelle ein Mariazeller Altar- Säulenaltar, Kopie 1729 (Dehio Steiermark)
  • Schladming, Seit 1711 wird auf dem Mariazeller Altar in der Pfarrkirche St. Achatz eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue verehrt. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Pfarre Söchau, Pfarrkirche zum Hl. Veit seit 1710 Verehrung einer Kopie der Mariazeller Gnadenstatue, die 1770 zum Zellerfest (2. Sonntag im September) führte. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Steirisch-Lassnitz, Schon in früher Zeit wurde in der Pfarrkirche von Lassnitz eine Nachbildung der Mariazeller Statue verehrt. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • In d. Pfarrkirche St. Leonhard in Seewiesen zwei Gnadenbilder, welche die Gnadenstaue (16. Jh.?) und das Schatzkammerbild darstellen, Mitte 18. Jh. (Dehio Steiermark)
  • In d. Kirche in Weichselboden, Gemeinde Gusswerk am Seitenaltar ist eine Kopie der Mariazeller Muttergottes. (Dehio Steiermark)
  • Graz Bischofsplatz Nr. 1. ehemaliges Palais Inzaghi im Nordflügel ein kleiner Stuckrahmen m. d. Abbildung des Mariazeller Gnadenbildes aus d. 18. Jh. (Dehio Steiermark)
  • Graz, in der Kapelle im Bischofspalais eine Kopie der Gnadenstaue 20. Jh. (Dehio Steiermark)
  • Graz- Franziskanerkirche, In einer gotischen Nische neben dem rechten Seitenaltar steht eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Graz-Stadtpfarrkirche, der linke Seitenaltar ist zu Ehren der heiligen Muttergottes Mariazell geweiht mit der Kopie der Gnadenstatue in einem metallenem Schrein über dem Tabernakel. (Blumaier-Montenave, 1979)
  • Graz, Hofgasse Nr. 6. die Abbildung der Gnadenstaue auf Fresken zu sehen 1. Viertel 18. Jh. (Dehio Steiermark)
  • Kirche in Kainbach: Schatzkammerbild Altar und Gnadenbildaltar (das Gnadenbild ist nicht da ) (Dehio Steiermark)
  • Köflach. Kopie der Gnadenstatue in der Kardinal König Gedächtniskapelle in Köflach
  • Graz, St. Andrä ein Seitenaltar mit der Mariazeller Gnadenbildkopie. (Dehio Steiermark)
  • Graz. Im Minoritenkloster im kleinen Winterrefektorium befindet sich ein Fresko mit Abbildung der Gnadenstatue. (Dehio Steiermark)
  • Graz, Göstingerstraße Wegkapelle (Dehio Steiermark)
  • Kapfenberg, Wegkapelle (Dehio Steiermark)
  • St. Lorenzen bei St. Marein. Pilgerstock Kopie der Gnadenstaue als Relief.
  • Piber - Seitenaltar mit Mariazeller Gnadenbild
  • Stift Admont- Kapelle des Abtes
  • Eichkögl - Klein Mariazell, Kirche Maria Heimsuchung am Hochaltar Kopie der Mariazeller Gnadenstatue

Tirol

  • Nassereith, Polit. Bez. Imst. Klause Fernstein a.d. Fernpassstraße, Im Obergeschoss Raum m. stuckierter Flachdecke und Seccomalereien: Im Mittelbild Magna Mater Austriae über Ansicht von Innsbruck und Fernstein. Um 1720-1730. (Dehio, 1980)
  • Ötz, Am Weg von Ötz zur Wellerbrücke steht ein Gedenkstein mit der Mariazeller Muttergottes, gewidmet einer verstorbener Josefine Weller von ihrem Gatten. Die Aufschrift lautet: „Magna Mater Austriae-Ora pro nobis!" (Blumauer-Montenave, 1979)

Wien

  • Wien XII., Aßmayergasse 9, Am Vorbau eines neuerbauten Wohnhauses in Meidling befindet sich die Darstellung der Mariazeller Gnadenstatue über den drei Türmen der Basilika v. Mariazell. Die Inschrift lautet: „Erhabene Schutzfrau Österreichs bitte für uns!" Das Gebäude wurde aus den Mitteln des Wohnhaus-Wiederaufbau-Fonds in d. Jahren 1961-1963 errichtet (Blumauer- Montenave, 1980)
  • Klosterkirche der Barmherzigen Brüder zum hl. Johannes dem Täufer ist die erste Seitenkapelle, der hl. Anna geweiht. In einem Glaskasten, den die Mutter des Fr. Cornelius Brückner im Jahre 1770 um den Preis von 300 Gulden anfertigen ließ, steht eine schöne Kopie der Mariazeller Muttergottesstatue. (Dehio, 1993)
  • Elisabethkirche, Wien III., Landstrasser Hauptstrasse 4a, in der kleinen Kirche des St. Elisabeth-Spitals thront eine bekleidete Nachbildung der Mariazeller Statue hoch oben an der Rückseite d. Innenraumes in einer verglasten Nische. (Dehio, 1993)
  • Wien I., Ehem. Ursulinenkirche und Kloster, Seitenkapelle Wandaltar aus dem 1.Viertel d. 18. Jh. Statue der Mariazeller Muttergottes. (Dehio, 2003)
  • Wien I., Sonnenfelsgasse Nr. 3. Hildebrandt Haus/ Elloisches Haus, Am 1. Obergeschoss befindet sich ein Volutensprenggiebel mit der Mariazeller Muttergottesstatue mit Puttenglorie, Inschrift und Chronogramm (1717). (Dehio, 2003)
  • Wien XII., Hetzensdorfer Schlosskirche, Hetzensdorferstraße 79. Das sogenannte „Hetzensdorfer Gnadenbild", die Mariazeller Muttergottes in der Hetzensdorfer Schlosskirche, stammt aus dem Schlafzimmer von Kaiserin Maria Theresia. Im Baldachin sind Weihgaben angebracht: Zeichen der Dankbarkeit für Gebetserhörungen oder Wohltaten auf die Fürbitte der Mutter Jesu. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien- Hietzinger Friedhof, Wien XIII., Maxingstraße 15, Das Grabmahl der Familie Wruhs ist mit einer Nachbildung der Mariazeller Muttergottes Statue geschmückt, in typischer Art bekleidet. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Im Grab des verstorbenen Bundespräsidenten Thomas Klestil, befindet sich eine Kopie der Mariazeller Gnadenstatue. (Berichte 2004)
  • Malteserkirche auch Johanniterkirche. Die Verbindung der Malteser zu Mariazell hat eine alte Tradition: In der Ordenskirche des Malteser-Ritter-Ordens in der Wiener Kärntner Straße wurde im Zuge der Renovierung im Jahr 1808 über dem zierlichen Säulentabernakel des Empire-Altares eine Holzkopie der Mariazeller Muttergottes aufgestellt. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Hildebrandt-Haus, Wien I., Sonnenfelsgasse 3, Über dem Portal befindet sich ein kleiner Renaissancebaldachin und darüber ein besonders reich verziertes Fenster: In einer Rokokoumrahmung von anbetenden kleinen Engeln ist die Mariazeller Muttergottes. Mutter und Kind tragen Kronen, Schleier. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien II., Aspernalle, Wallfahrtskirche Maria-Grün im Prater. An der Außenwand des östlichen Sakristeianbaus zeigt ein Fresko die Mariazeller Muttergottes. Ihr zur Seite sind St. Georg und St. Hubertus angeordnet: Es handelt sich um den Schmuck einer Wand mit Gedenksteinen zu Ehren der im Prater tödlich verunglückten Reiter und Jäger. 1932 (Dehio, 1993)
  • Wien XVI., Einwanggasse 30. In der Pfarrkirche Penzing, steht es ein Mariazeller Altar mit einer Nachbildung der Mariazeller Muttergottesstaue. Auch ein Mariazeller Verein ist hier beheimatet. Im Jahre 1979 wurde die Kirche renoviert und die Mariazeller Statue in der Hl. Rupert-Kirche in der Penzingerstraße 70 aufgestellt. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien, XXIII., Kalksburg, Breitenfurterstrasse 526. Am Hochaltar der Pfarrkirche Kalksburg - sie ist dem hl. Petrus geweiht - thront eine Nachbildung der Gnadenstatue von Mariazell. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien XV., Reindorfgasse 21. In der Pfarrkirche Reindorf gibt es einen Mariazeller Altar, eine einfache Nachbildung des Gnadenaltares von Mariazell mit einer Mariazeller Muttergottesstatue. Hier ist auch der Mariazeller Wallfahrtsverein „Reindorf" beheimatet. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Karlskirche, „Die Wiener Karlskirche wurde 1716-1737 nach Plänen v. Johann Bernhard Fischer von Erlach erbaut und von Josef Emanuel Fischer von Erlach vollendet. Sie ist dem hl. Karl Borromäus geweiht. ... Die Widmung der Mariazeller Statue stammt aus dem Jahre 1739: „Da Clemens der XII te auf dem Stuhl Petri zu Rom setzete und Carl der VI te die Römische Cron und Scepter führete, der Hochwürdigst - und Hochgebohrner Herr Sigismund der Hey. Röm. Kirchen Priester Cardinal Erster Erzbischof in Wienn lebete, ist diese an dem Marianischen Original Gnadenbild zu Zell in Steyermark A.D. 1734 den 7. September angerechte und Hochgeweihte wahrhafte Copia v. dem Carl Ludwig Schmauser des äusseren Raths behauster Bürger den 21. Apr. 1739, da derselbe das 78. Jahr seines Alters zurückgelegt, in dieses Hoch Löbl. Gotteshaus des. Hl. Caroli Borromai als dessen Namenspatron zur öffentlichen Verehrung geopfert worden." (Blumauer-Montenave, 1980; Dehio, 1993)
  • Wien II., Karmelitengasse 10, Karmeliterkirche. In der Pfarrkirche St. Josef der ehemaligen Karmeliterkirche in der Leopoldstadt ist ein Seitenaltar dem hl. Ordensvater Johannes vom Kreuz gewidmet. Er wird auch „Mariazeller Altar" genannt, weil in der Vitrine eine der Mariazeller Muttergottes nachgebildete Statue aufgestellt ist. (Dehio, 1993)
  • St. Ruprecht (älteste Kirche Wiens). Über dem Tabernakel des Hochaltares befindet sich eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue im silbergetriebenen Liebfrauenkleid, welche sich bis 1815 im Dom zu St. Stephan befand. Diese Kopie wurde am 25. Jänner 1817 nach St. Ruprecht übertragen. Erzbischof Sigmund Graf von Hohenwart hatte sie an St. Ruprecht verschenkt, da der Mariazeller Wallfahrtsverein von St. Stephan nach St. Ruprecht abgewandert war. Eine Inschrift erinnert daran: „ThaVMatVrga deI-paro honorIbVs ColloCata" (Das Chronogramm ergibt 1817) 1843 erhielt die Muttergottes Statue den Silbermantel u. Silberkronen, die sie heute trägt. Das Antependium ist eine Petit-Point Arbeit m. Darstellung Mariazeller Muttergottes. Die Kirche besitzt weiters eine Kopie des Schatzkammerbildes und eine weiß-goldene Statue in d. Art d. Muttergottes Statue v. Celldömölk. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien VII., Mariahilferstrasse 24. In der Garnisonkirche zum Hl. Kreuz am rechten Seitenaltar ist die Nachbildung der Muttergottes in einer Blau-Silberfassung. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien VI., Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariahilf, Ecke Mariahilferstraße/Barnabitengasse. In einer Nische in der zweiten Seitenkapelle links hinter einem Eisengitter und geschützt durch einen Glaskasten mit einem breiten, reich geschnitzten Goldrahmen befindet sich eine alte Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue. Sie trägt ein Liebfrauenkleid aus Goldbrokat. In den Rahmen eingearbeitet ist eine Tafel mit d. Aufschrift „Magna Mater Austriae". (Dehio, 1993)
  • Wien II., Hochstettergasse 1, Taborkirche. Das Alte Mosaik m. d. Mariazeller Muttergottes wurde aus d. alten Kirche in d. Neubau übertragen. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien, Lichtentalerkirche, Pfarrkirche zu den 14 Nothelfern bei Marktgasse Nr. 40. In d. Annakapelle im Untergeschoss südlich des Turmes befindet sich ein Glasschrein mit der Kopie der Mariazeller Muttergottesstatue (Dehio, 1993)
  • Wien IV., Favoritenstarsse 15- Theresianum. In d. Kapelle des Gebäudes der Theresianischen Militärakademie steht eine Nachbildung d. Mariazeller Gnadenstatue. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien-Währing XVIII., Maynollogasse 3, St. Gertrud Kirche. Seit 1758 Kopie d. Mariazeller Gnadenstatue am linken Seitenaltar. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Johann-Nepomuk Kapelle, Währinger Gürtel, Hochaltar über dem Tabernakel die Kopie der Mariazeller Muttergottesstatue von adorierenden Engeln flankiert. (Dehio, 1993)
  • Alsergrund, eine 1702 errichtete Kapelle mit einer Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue

 

 

Burgenland

  • Wulkaprodersdorf, Polit. Bez. Eisenstadt. Kath. Pfarrkirche. An der Nordwand Holzfigur d. Mariazeller Muttergottes. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Jormannsdorf, Wegkreuzung. 3 Meter hohe Steinsäule bekrönt m. ca. 80 cm hohen Mariazeller Statue (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Landsee, Polit. Bez. Oberpullendorf, Gem. Markt St. Martin, Kath. Pfarrkirche hl. Michael. Hochaltar. Im Aufsatz des Tabernakels Kopie der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Mörbisch am See, Polit. Bez. Eisenstadt, Kath. Pfarrkirche zur Kreuzerhöhung. Altar mit Holzfigur der Mariazeller Gnadenstatue (Dehio, Burgenland, 1980)
  • St. Georgen am Leithagebirge Ortsteil v. Eisenstadt Kath. Pfarrkirche hl. Georg Sakristei. Schnitzfigur der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Zemendorf, Polit. Bez. Mattersburg, Gem. Pöttelsdorf, Kath. Filialkirche hl. Michael. Aar m. Holzfigur der Mariazeller Gnadenstatue.(Dehio, Burgenland, 1980)
  • Baumgarten, Kath. Pfarrkirche Hl. Petrus u. Paulus. Seitenaltar m. hölzerner Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Baumgarten, Wallfahrtskirche zum Hl. Kreuz. Am Altar Tabernakel m. Vitrinenfigur der Mariazeller Gnadenstatue um 1764 (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Gaas, Polit. Bez. Güssing, Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt. Unter d. Empore ein Votivbild m. Darstellung der Mariazeller Gnadenstatue von 1718. (Dehio, Burgenland, 1980 S. 105)
  • Großhöflein, Polit. Bez. Eisenstadt. Antonikapelle. Am Hauptaltar in der Mittelnische Kopie der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Güssing. Polit. Bez. Güssing, Klosterkirche Mariä Heimsuchung. Links befindet sich ein flacher Wandaltar, mit dem Bild der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Kleinwarasdorf, Polit. Bez. Oberpullendorf, Mariensäule bei Nr. 271 um 1700 m. Glockenmadonna, Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Nikitsch, Polit. Bez. Oberpullendorf, Schloß Gálosháza. Kapelle im Nordflügel 2. Hälfte 18. Jh. Portal mit gemalter Rahmung, im Medaillon die Abbildung der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Mönchhof, Polit. Bez. Neusiedl am See. Kath. Pfarrkirche hl. Magdalena. Am rechten Seitenaltar eine Vitrine mit Holzfigur der Mariazeller Muttergottes. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Siegendorf, Polit. Bez. Eisenstadt, Kath. Pfarrkirche Allerheiligen. Am linken Seitenaltar auf d. Aufsatz Vitrine mit Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Sigless, Polit. Bez. Mattersburg, Kath. Pfarrkirche Allerheiligen. Rokoko-Vitrine mit der Kopie der Mariazeller Gnadenstatue aus Holz an der Südwand um 1760/70. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Walbersdorf, Polit. Bez. Mattersburg, Ortsteil v. Mattersburg. Re. Seitenaltar in Rokokovitrine die Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Eisenhüttl. Polit. Bez. Güssing, Gem. Kukmirn, Filialkirche hl. Georg. In d. Sakristei Schnitzfigur der Mariazeller Gnadenstatue Mitte 19. Jh. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Kolch, Polit. Bez. Jennersdorf, Ortskapelle hl. Maria. Nische mit einfacher Nachbildung der Mariazeller Muttergottes, bemalt um 1800. (Dehio, Burgenland, 1980)
  • Ortskapelle in Hörmanns, Nachbildung d. Mariazeller Gnadenstatue

 

Kärnten

  • In. d. Diözese Gurk, Moosburg, Pfarrkirche hl. Michael und hl. Georg, am westlichen Ortsrand. Der südliche Seitenaltar ist ein Mariazeller Altar mit Kopie der Mariazeller Gnadenstatue. ( Dehio, 2001)
  • Pisweg, Polit. Bez. St. Veit an der Glan, Pfarrkirche hl. Lambert, Hochaltar Mitte 17. Jh. mit Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue (Dehio, 1976 )
  • Zedlitzdorf, Polit. Bez. Klagenfurt Land, Filialkirche Unsere Liebe Frau, Gnadenbild von Mariazell (Dehio, Kärnten, 1976)

Niederösterreich

  • Asparn an der Zaya. Seit 1665 soll hier eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue verehrt werden. Heute steht sie im 1974 im Kloster eröffneten Heimatmuseum. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Gutenstein. In der Wallfahrtskirche Mariahilfberg des Servitenklosters in Gutenstein wird seit 1661 eine Nachbildung d. Mariazeller Gnadenstatue verehrt, 1665 wurde für sie eine eigene Kapelle errichtet. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Kaltenleutgeben. In d. Wallfahrts- und Pfarrkirche von Kaltenleutgeben wurde schon in sehr früher Zeit eine Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes verehrt. Sie ist bis heute erhalten. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Klein-Mariazell, Altenmarkt-Thenneberg. Abbild d. Mariazeller Muttergottes (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Kapelle d. Schlosses Kreuzenstein. Hier wird eine Vortragsstange aufbewahrt, an deren oberen Ende sich ein schön geschnitzter Baldachin befindet; unter diesem die angeblich älteste bekannte Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Moata bei Siebenlinden, Waldkapelle. Dort befindet sich ein Baumstumpf in dessen Kern die Form d. Muttergottes v. Mariazell aus einer gewachsene Harzansammlung gebildet ist (Naturform). (Internet)
  • Türnitzgraben Mariä Heimsuchungskapelle beim Siebenbrunnen. Am Altar ist eine Kopie d. Gnadenstatue v. Mariazell (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Maria Entzersdorf „Maria - Heil der Kranken". Das ist d. Ehrentitel d. Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes, die selbst zu einem Gnadenbild geworden ist. Franziskus von Ghelsen, Sohn des Begründers der „Wiener Zeitung", hat die Statue 1723 aus Mariazell mitgebracht und sie dem damaligen P. Quardia für d. Hochaltar geschenkt. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • In der Kirche der hl. Anna in der Gemeinde Würflach befindet sich seit 1862 eine Kopie d. Mariazeller Gnadenstatue.
  • Vitis, Polit. Bez. Waidhofen an der Thaya. In der ehemalige Mautkapelle, östl. des Hauptplatzes an einer Straßengabelung befindet sich in einem Schrein die Kopie des Gnadenbildes. (Dehio, 1992)
  • Erdberg, Gem. Poysdorf, Polit. Bez. Mistelbach, Pfarrkirche hl. Petrus u. Paulus. Im Chor als Konsolstatue eine Nachbildung der Mariazeller Mutergottes. (Dehio, 1992)
  • Höbersbrunn, Bildstock am südöstl. Ortsrand 1789 über 3 seitigem Grundriss, Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes. (Dehio, 1992)
  • Kopfstetten, Gem. Eckartsau, Polit. Bez. Gänserndorf, Filialkirche hl. Batholomäus ehem. Wallfahrtskirche Maria Schutz. An der Mensa des Hochaltares aus dem 3. Viertel des 18. Jh. befindet sich eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstaue im Strahlenkranz. (Dehio, 1992)
  • Langschlag. Gem. Langschlag. Polit. Bez. Zwetl. Pfarrkirche hl. Stephan. Am Hochaltar über dem Tabernakel Kopie d. Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, 1992)
  • Maigen, Gem. Meiseldorf, Polit. Bez. Horn. Weißes Kreuz westlich des Ortes Figur d. Mariazeller Muttergottes aus dem 1. Viertel des 18. Jh. (Dehio, 1992)
  • Thurnau am Kamp. Gem. Gars am Kamp. Polit. Bez. Horn. Pfarrkirche Hl. Gertrud. Im Seitenschiff am Fleischhackeraltar von Mitte 17. Jh. Figur Mariazeller Muttergottes. (Dehio, 1992)
  • Würnitz, Gem. Harmannsdorf, Polit. Bez. Korneuburg. Pfarrkirche Hl. Vitus. In d. Süd-Osteecke ein Marienaltar, auf d. Mensa Säulenaufbau und Baldachinbekrönung mit Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes. (Dehio, 1992)
  • Buchberger Waldhütten, Gem. Schönberg am Kamp. Polit. Bez. Krems. Ortskapelle mit der Nachbildung d. Mariazeller Gnadenstatue. (Dehio, 1992)
  • Kirchberg am Wagram, Gem. Kirchberg am Wagram, Polit Bez. Tulln. Pfarrkirche hl. Stephan. Im Giebelfeld der nördlichen Vorhalle Nachbildung d. Mariazeller Muttergottes im Stuckmedaillon. (Dehio, 1992)
  • Kollnitz, Gem. Münichreith-Laimbach, polit. Bez. Melk. In der Kapelle beim Haus am Sattel Nr. 32. von Engeln gehaltenes Gnadenbild von Mariazell vom 1. Viertel des 19. Jh. (Dehio, 1992)
  • Oberzögersdorf Gem. Sockerau Polit. Bez. Korneuburg. Ortskapelle am Ende d. Dorfstraße mit bekleidetem Gnadenbildkopie d. Mariazeller Muttergottes. (Dehio, 1992)

 

 

 

Oberösterreich

  • Mariazeller Kapelle von Lambach, In der Mitte des Altares auf hohem Sockel befindet sich seit Mitte 18. Jh. die Nachbildung der Gandenstatue. Diese Statue und der alter Altar (Nachbildung des Gnadenaltars von Mariazell) existiert seit dem Krieg nicht mehr, aber eine Kopie seit Mai 1959 ist hier aufgestellt. Sie wurde im Jahre 1950 bei den Filmaufnahmen für „Das Tor zum Frieden", einen großen Mariazeller Spielfilm, verwendet, der von der Lambacher-Filmgesellschaft produziert wurde. (Blumauer-Montenave, 1979)

Salzburg

  • Erzabtei St. Peter ist eine Katharinen oder Mariazeller Kapelle. Verkleinerte Nachbildung des Gnadenaltares von Mariazell aus dem Jahr 1733. Die Kopie der Mariazeller Muttergottes ist mit einem Liebfrauenkleid geschmückt und gekrönt. (Dehio, 1986)
  • Seetal, Gem. Tamsweg, Polit Bez. Tamsweg, Fellkapelle Maria Namen am Schwarzenbühel, Innen Gnadenbildkopie von Mariazell (Dehio, 1986)
  • Annaberg im Lammertal, Polit. Bez. Hallein, Pfarrkirche hl. Anna. Am Orgel 2. H. 18. Jh. in Verwahrung der Schatzkammermuttergottes von Mariazell (Dehio, 1986)

Steiermark

  • In der Pfarrkirche Assach an einem Gemälde aus dem Jahr 1749 wird die Mariazeller Muttegottes dargestellt u. i. d. Gesellschaft von mehreren Heiligen angerufen. (Dehio Steiermark)
  • Grafendorf bei Hartberg in der Filialkirche St. Pangratzen in einer Wandnische auf einer 1681 entstandene Säule die Kopie der Mariazeller Muttergottes (Dehio Steiermark)
  • Oberwölz - in der Stadtpfarrkirche ein Mariazeller Seitenaltar aus dem 2. Viertel. 18. Jh. (Dehio Steiermark)
  • Pöllau im Bezirk Murau Gemeinde St. Marein b. Neumarkt ist die Kopie der Gnadenstatue von Mariazell. Seit 1725 ist der Mariazeller Altar verehrt. (Dehio Steiermark)
  • Im Stift St. Lambrecht Stiftskirche, in der Nordkapelle ein Mariazeller Altar- Säulenaltar, Kopie 1729 (Dehio Steiermark)
  • Schladming, Seit 1711 wird auf dem Mariazeller Altar in der Pfarrkirche St. Achatz eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue verehrt. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Pfarre Söchau, Pfarrkirche zum Hl. Veit seit 1710 Verehrung einer Kopie der Mariazeller Gnadenstatue, die 1770 zum Zellerfest (2. Sonntag im September) führte. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Steirisch-Lassnitz, Schon in früher Zeit wurde in der Pfarrkirche von Lassnitz eine Nachbildung der Mariazeller Statue verehrt. (Blumauer-Montenave, 1979)
  • In d. Pfarrkirche St. Leonhard in Seewiesen zwei Gnadenbilder, welche die Gnadenstaue (16. Jh.?) und das Schatzkammerbild darstellen, Mitte 18. Jh. (Dehio Steiermark)
  • In d. Kirche in Weichselboden, Gemeinde Gusswerk am Seitenaltar ist eine Kopie der Mariazeller Muttergottes. (Dehio Steiermark)
  • Graz Bischofsplatz Nr. 1. ehemaliges Palais Inzaghi im Nordflügel ein kleiner Stuckrahmen m. d. Abbildung des Mariazeller Gnadenbildes aus d. 18. Jh. (Dehio Steiermark)
  • Graz, in der Kapelle im Bischofspalais eine Kopie der Gnadenstaue 20. Jh. (Dehio Steiermark)
  • Graz- Franziskanerkirche, In einer gotischen Nische neben dem rechten Seitenaltar steht eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue (Blumauer-Montenave, 1979)
  • Graz-Stadtpfarrkirche, der linke Seitenaltar ist zu Ehren der heiligen Muttergottes Mariazell geweiht mit der Kopie der Gnadenstatue in einem metallenem Schrein über dem Tabernakel. (Blumaier-Montenave, 1979)
  • Graz, Hofgasse Nr. 6. die Abbildung der Gnadenstaue auf Fresken zu sehen 1. Viertel 18. Jh. (Dehio Steiermark)
  • Kirche in Kainbach: Schatzkammerbild Altar und Gnadenbildaltar (das Gnadenbild ist nicht da ) (Dehio Steiermark)
  • Köflach. Kopie der Gnadenstatue in der Kardinal König Gedächtniskapelle in Köflach
  • Graz, St. Andrä ein Seitenaltar mit der Mariazeller Gnadenbildkopie. (Dehio Steiermark)
  • Graz. Im Minoritenkloster im kleinen Winterrefektorium befindet sich ein Fresko mit Abbildung der Gnadenstatue. (Dehio Steiermark)
  • Graz, Göstingerstraße Wegkapelle (Dehio Steiermark)
  • Kapfenberg, Wegkapelle (Dehio Steiermark)
  • St. Lorenzen bei St. Marein. Pilgerstock Kopie der Gnadenstaue als Relief.
  • Piber - Seitenaltar mit Mariazeller Gnadenbild
  • Stift Admont- Kapelle des Abtes
  • Eichkögl - Klein Mariazell, Kirche Maria Heimsuchung am Hochaltar Kopie der Mariazeller Gnadenstatue

Tirol

  • Nassereith, Polit. Bez. Imst. Klause Fernstein a.d. Fernpassstraße, Im Obergeschoss Raum m. stuckierter Flachdecke und Seccomalereien: Im Mittelbild Magna Mater Austriae über Ansicht von Innsbruck und Fernstein. Um 1720-1730. (Dehio, 1980)
  • Ötz, Am Weg von Ötz zur Wellerbrücke steht ein Gedenkstein mit der Mariazeller Muttergottes, gewidmet einer verstorbener Josefine Weller von ihrem Gatten. Die Aufschrift lautet: „Magna Mater Austriae-Ora pro nobis!" (Blumauer-Montenave, 1979)

Wien

  • Wien XII., Aßmayergasse 9, Am Vorbau eines neuerbauten Wohnhauses in Meidling befindet sich die Darstellung der Mariazeller Gnadenstatue über den drei Türmen der Basilika v. Mariazell. Die Inschrift lautet: „Erhabene Schutzfrau Österreichs bitte für uns!" Das Gebäude wurde aus den Mitteln des Wohnhaus-Wiederaufbau-Fonds in d. Jahren 1961-1963 errichtet (Blumauer- Montenave, 1980)
  • Klosterkirche der Barmherzigen Brüder zum hl. Johannes dem Täufer ist die erste Seitenkapelle, der hl. Anna geweiht. In einem Glaskasten, den die Mutter des Fr. Cornelius Brückner im Jahre 1770 um den Preis von 300 Gulden anfertigen ließ, steht eine schöne Kopie der Mariazeller Muttergottesstatue. (Dehio, 1993)
  • Elisabethkirche, Wien III., Landstrasser Hauptstrasse 4a, in der kleinen Kirche des St. Elisabeth-Spitals thront eine bekleidete Nachbildung der Mariazeller Statue hoch oben an der Rückseite d. Innenraumes in einer verglasten Nische. (Dehio, 1993)
  • Wien I., Ehem. Ursulinenkirche und Kloster, Seitenkapelle Wandaltar aus dem 1.Viertel d. 18. Jh. Statue der Mariazeller Muttergottes. (Dehio, 2003)
  • Wien I., Sonnenfelsgasse Nr. 3. Hildebrandt Haus/ Elloisches Haus, Am 1. Obergeschoss befindet sich ein Volutensprenggiebel mit der Mariazeller Muttergottesstatue mit Puttenglorie, Inschrift und Chronogramm (1717). (Dehio, 2003)
  • Wien XII., Hetzensdorfer Schlosskirche, Hetzensdorferstraße 79. Das sogenannte „Hetzensdorfer Gnadenbild", die Mariazeller Muttergottes in der Hetzensdorfer Schlosskirche, stammt aus dem Schlafzimmer von Kaiserin Maria Theresia. Im Baldachin sind Weihgaben angebracht: Zeichen der Dankbarkeit für Gebetserhörungen oder Wohltaten auf die Fürbitte der Mutter Jesu. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien- Hietzinger Friedhof, Wien XIII., Maxingstraße 15, Das Grabmahl der Familie Wruhs ist mit einer Nachbildung der Mariazeller Muttergottes Statue geschmückt, in typischer Art bekleidet. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Im Grab des verstorbenen Bundespräsidenten Thomas Klestil, befindet sich eine Kopie der Mariazeller Gnadenstatue. (Berichte 2004)
  • Malteserkirche auch Johanniterkirche. Die Verbindung der Malteser zu Mariazell hat eine alte Tradition: In der Ordenskirche des Malteser-Ritter-Ordens in der Wiener Kärntner Straße wurde im Zuge der Renovierung im Jahr 1808 über dem zierlichen Säulentabernakel des Empire-Altares eine Holzkopie der Mariazeller Muttergottes aufgestellt. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Hildebrandt-Haus, Wien I., Sonnenfelsgasse 3, Über dem Portal befindet sich ein kleiner Renaissancebaldachin und darüber ein besonders reich verziertes Fenster: In einer Rokokoumrahmung von anbetenden kleinen Engeln ist die Mariazeller Muttergottes. Mutter und Kind tragen Kronen, Schleier. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien II., Aspernalle, Wallfahrtskirche Maria-Grün im Prater. An der Außenwand des östlichen Sakristeianbaus zeigt ein Fresko die Mariazeller Muttergottes. Ihr zur Seite sind St. Georg und St. Hubertus angeordnet: Es handelt sich um den Schmuck einer Wand mit Gedenksteinen zu Ehren der im Prater tödlich verunglückten Reiter und Jäger. 1932 (Dehio, 1993)
  • Wien XVI., Einwanggasse 30. In der Pfarrkirche Penzing, steht es ein Mariazeller Altar mit einer Nachbildung der Mariazeller Muttergottesstaue. Auch ein Mariazeller Verein ist hier beheimatet. Im Jahre 1979 wurde die Kirche renoviert und die Mariazeller Statue in der Hl. Rupert-Kirche in der Penzingerstraße 70 aufgestellt. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien, XXIII., Kalksburg, Breitenfurterstrasse 526. Am Hochaltar der Pfarrkirche Kalksburg - sie ist dem hl. Petrus geweiht - thront eine Nachbildung der Gnadenstatue von Mariazell. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien XV., Reindorfgasse 21. In der Pfarrkirche Reindorf gibt es einen Mariazeller Altar, eine einfache Nachbildung des Gnadenaltares von Mariazell mit einer Mariazeller Muttergottesstatue. Hier ist auch der Mariazeller Wallfahrtsverein „Reindorf" beheimatet. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Karlskirche, „Die Wiener Karlskirche wurde 1716-1737 nach Plänen v. Johann Bernhard Fischer von Erlach erbaut und von Josef Emanuel Fischer von Erlach vollendet. Sie ist dem hl. Karl Borromäus geweiht. ... Die Widmung der Mariazeller Statue stammt aus dem Jahre 1739: „Da Clemens der XII te auf dem Stuhl Petri zu Rom setzete und Carl der VI te die Römische Cron und Scepter führete, der Hochwürdigst - und Hochgebohrner Herr Sigismund der Hey. Röm. Kirchen Priester Cardinal Erster Erzbischof in Wienn lebete, ist diese an dem Marianischen Original Gnadenbild zu Zell in Steyermark A.D. 1734 den 7. September angerechte und Hochgeweihte wahrhafte Copia v. dem Carl Ludwig Schmauser des äusseren Raths behauster Bürger den 21. Apr. 1739, da derselbe das 78. Jahr seines Alters zurückgelegt, in dieses Hoch Löbl. Gotteshaus des. Hl. Caroli Borromai als dessen Namenspatron zur öffentlichen Verehrung geopfert worden." (Blumauer-Montenave, 1980; Dehio, 1993)
  • Wien II., Karmelitengasse 10, Karmeliterkirche. In der Pfarrkirche St. Josef der ehemaligen Karmeliterkirche in der Leopoldstadt ist ein Seitenaltar dem hl. Ordensvater Johannes vom Kreuz gewidmet. Er wird auch „Mariazeller Altar" genannt, weil in der Vitrine eine der Mariazeller Muttergottes nachgebildete Statue aufgestellt ist. (Dehio, 1993)
  • St. Ruprecht (älteste Kirche Wiens). Über dem Tabernakel des Hochaltares befindet sich eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue im silbergetriebenen Liebfrauenkleid, welche sich bis 1815 im Dom zu St. Stephan befand. Diese Kopie wurde am 25. Jänner 1817 nach St. Ruprecht übertragen. Erzbischof Sigmund Graf von Hohenwart hatte sie an St. Ruprecht verschenkt, da der Mariazeller Wallfahrtsverein von St. Stephan nach St. Ruprecht abgewandert war. Eine Inschrift erinnert daran: „ThaVMatVrga deI-paro honorIbVs ColloCata" (Das Chronogramm ergibt 1817) 1843 erhielt die Muttergottes Statue den Silbermantel u. Silberkronen, die sie heute trägt. Das Antependium ist eine Petit-Point Arbeit m. Darstellung Mariazeller Muttergottes. Die Kirche besitzt weiters eine Kopie des Schatzkammerbildes und eine weiß-goldene Statue in d. Art d. Muttergottes Statue v. Celldömölk. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien VII., Mariahilferstrasse 24. In der Garnisonkirche zum Hl. Kreuz am rechten Seitenaltar ist die Nachbildung der Muttergottes in einer Blau-Silberfassung. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien VI., Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariahilf, Ecke Mariahilferstraße/Barnabitengasse. In einer Nische in der zweiten Seitenkapelle links hinter einem Eisengitter und geschützt durch einen Glaskasten mit einem breiten, reich geschnitzten Goldrahmen befindet sich eine alte Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue. Sie trägt ein Liebfrauenkleid aus Goldbrokat. In den Rahmen eingearbeitet ist eine Tafel mit d. Aufschrift „Magna Mater Austriae". (Dehio, 1993)
  • Wien II., Hochstettergasse 1, Taborkirche. Das Alte Mosaik m. d. Mariazeller Muttergottes wurde aus d. alten Kirche in d. Neubau übertragen. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien, Lichtentalerkirche, Pfarrkirche zu den 14 Nothelfern bei Marktgasse Nr. 40. In d. Annakapelle im Untergeschoss südlich des Turmes befindet sich ein Glasschrein mit der Kopie der Mariazeller Muttergottesstatue (Dehio, 1993)
  • Wien IV., Favoritenstarsse 15- Theresianum. In d. Kapelle des Gebäudes der Theresianischen Militärakademie steht eine Nachbildung d. Mariazeller Gnadenstatue. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Wien-Währing XVIII., Maynollogasse 3, St. Gertrud Kirche. Seit 1758 Kopie d. Mariazeller Gnadenstatue am linken Seitenaltar. (Blumauer-Montenave, 1980)
  • Johann-Nepomuk Kapelle, Währinger Gürtel, Hochaltar über dem Tabernakel die Kopie der Mariazeller Muttergottesstatue von adorierenden Engeln flankiert. (Dehio, 1993)
  • Alsergrund, eine 1702 errichtete Kapelle mit einer Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue

 

2011 © Wallfahrtskirche Basilika Mariazell, A - 8630 Mariazell, +43(0)3882 / 2595, Fax +43(0)3882 / 2595 - 20, office@basilika-mariazell.at
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