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Grüß Gott aus Mariazell!
Liebe Freunde und Wohltäter!
Liebe Spender!
Zuletzt haben Sie um Ostern einen Gruß aus Mariazell erhalten. Vor dem zweiten großen Fest der Christenheit, dem Weihnachtsfest, darf ich mich wiederum mit Worten unseres unvergessenen Kardinals Franz König an Sie wenden. Diese Jahreszeit zwischen Allerheiligen und Neujahr macht trotz aller Geschäftigkeit die Menschen insgesamt nachdenklicher. Fragen, die nicht gestellt oder auch verdrängt werden, reichen in unser Leben hinein. „Woher komme ich, wohin gehe ich, welchen Sinn hat mein Leben?“ Diese Lieblingsfragen von Kardinal König sind im Umfeld von Tod und Sterben des Menschen und der Menschwerdung Gottes kein Luxus.
Das biblische Gleichnis: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht“, hat Kardinal König meist für Begräbnisanprachen verwendet. Dieses Bild gilt aber auch für Weihnachten, für die Menschwerdung Gottes. König: „Das Weizenkorn, das im dunklen Schoß der Erde stirbt und erst dadurch zum Anfang neuen Lebens und neuer Fruchtbarkeit wird, ist in dieser Stunde den Fragenden und den Glaubenden ein Trost, ein Licht.“
Auch so ist Weihnachten zu verstehen: Im menschgewordenen Sohn stirbt Gott in diese Geschichte hinein. Gott reibt sich für uns Menschen wund. Er wird in seinem Sich-Verschenken für uns zur Gabe.
Möge die Advent- und Weihnachtszeit Ihnen diese Wirklichkeit in Ihrem Leben greifbar machen: Gott ist ein Gott auf Ihrer Seite!
Eine gesegnete Zeit und ein gutes Jahr 2010!
P. Karl Schauer OSB, Superior
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Helfen Sie mit - jeder Euro zählt!
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Gnadenaltar - Restaurierungsarbeiten Oktober 2009
Abrinnende Kerzen, Russ, Rauch, Staub und Verschmutzungen waren ausschlaggebend für umfangreiche Arbeiten. Vor sechs Jahren wurde der gesamte Altar abgebaut. Um solche Maßnahmen zu verhindern, konnten die RestauratorInnen innerhalb einer Woche wiederum den Zustand von damals herstellen.
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| Tumba - Grabmahl der Basilika
Bis 2008 nicht verwendbar und in Kleinteile zerstört, konnte dieses Kunstwerk aus der Mitte des 18. Jahrhunderts um Allerseelen wiederum aufgestellt werden und erinnert uns an das Gebet für unsere Verstorbenen.
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| Gotischer Mittelturm und Fassade - Sommer 2009
Eine Arbeit, im Abstand von fünf Jahren. Ausbesserungen an den Türmen und Fassaden, der Witterung ausgesetzt. Schließen der Risse. Keine teuren Gerüste, sondern mutige „Abseiler“.
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| Hochstiege - Die meistbegangene Stiege Österreichs
Unzählige Wallfahrer gehen über diese Stufen zur Gnadenmutter. Die Stiege, dem Schnee und Eis ausgesetzt, war ausgebrochen, nun ist sie wieder trittsicher.
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| Heiliger Brunnen - ein besonderer Gnadenort
Diese kleine Kirche nahe der Basilika, ein „Geheimtipp“ für viele Wallfahrer, ist das besondere Restaurierungswerk der Freunde von Mariazell für die kommenden Jahre. Bisher wurden viele wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt, der Altar und die Figuren abgebaut und in die Werkstätten gebracht, die Mauerverkleidungen wurden entfernt und das durchnässte Mauerwerk wird über den Winter ausgetrocknet. Es ist ein großes und herausforderndes Werk mit Gesamtkosten in der Höhe von ca. 500.000,- EUR.
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