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Nordschatzkammer

Der Rundgang beginnt in der Nordschatzkammer.

Die bemalte Holzverkleidung an der Eingangswand und das Mirakelgemälde über dem Eingang im Inneren der Schatzkammer erinnern an die Schlacht, deren glücklichen Verlauf wir der Legende nach die Überbringung der bedeutendsten Votivgabe verdanken: Das Schatzkammerbild ist das neben der Gnadenstatue meistverehrte Gnadenbild von Mariazell. Das Bild wird dem Sieneser Künstler Andrea Vanni um 1360 zugeschrieben.

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Nordempore

Auf der Nordempore - ausgehend von der Schatzkammer - beginnt der Rundgang vorbei an chronologisch gereihten Votivgemälden vom 17. bis zum 20. Jahrhundert.

In den meisten Fällen sind die Darstellungen in drei Zonen gegliedert, nämlich die schriftliche Erklärung des Geschehens mit Datierung und Spendernamen, die bildliche Darstellung und darüber die Muttergottes.


Westempore
Die Westempore (oder auch Orgelempore genannt) beherbergt eine Ausstellung, die einen Überblick über die Geschichte der Wallfahrt nach Mariazell und die Beziehung zum Haus Habsburg bietet. Daneben sind die ältesten Votivgemälde zu sehen.
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Südempore
Auf der Südempore werden Votivgaben aus der unmittelbaren Vergangenheit ausgestellt. An die Stelle von individuellen Gaben treten oft leicht verfügbare Massenware und Drucke.
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Südschatzkammer

Die Südschatzkammer - der Gottesmutter als Königin des Himmels gewidmet - war bis 1967 als Paramentenkammer in Verwendung. Die geschnitzten barocken Kästen aus der Entstehungszeit der Schatzkammer dienen noch heute zur Aufbewahrung von Messkleidern.

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