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Ergebnisse der Bauforschung Bedingt durch die genannten Maßnahmen konnten große, bisher nicht zugängliche Bereiche der Gnadenkapelle erstmals ungehindert eingesehen werden und eine umfassende Bauanalyse des Gesamtbestandes durchgeführt werden. Der Schwerpunkt der Befundung durch Markus Zechner und Bernhard Krause lag in den baugenetisch wesentlichen Bereichen, wie dem bestehenden Altar einschließlich seines näheren Umfeldes, an der Gnadenkapellenrückseite, sowie der vorgelagerten Bodenzone innerhalb der Balustrade. Eine parallele durchgeführte bauarchäologische Untersuchungen des Bundesdenkmalamtes lieferte dabei wichtige Informationen zum mittelalterlichen Baubestand im Bereich der Gnadenkapelle. Die fächerübergreifende Zusammenarbeit ermöglichte eine differenzierte Auflösung der einzelnen Entwicklungsschritte bezüglich der Entstehung des gegenwärtigen Kapellenkomplexes.
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