Aussenanlagen
Die Oberflächen rund um die Basilika waren geprägt von unterschiedlich befestigten Flächen und „Begleitgrün“; Die befestigten Bereiche bestanden aus Granit-Kleinkopfpflastersteinen und Gehwegen mit Stainzerplatten, beides durchzogen mit Asphaltausbesserungen, die auf Grund von Leitungs-Grabungen in den letzten 50 Jahren immer wieder notwendig waren. Der „Basilika-Platz“ ist einerseits das Bindeglied zwischen dem Basilikaareal und der Stadt, andererseits muß diese Fläche viel Platz für vielfältige kirchliche Veranstaltungen und Prozessionen bieten.
Der längs gestreckte Bereich zwischen Basilika und dem Geistlichen Haus ist nach dem Abbruch des Verbindungsbaues wieder zum Karner (Michaelskapelle) hin geöffnet und soll für kleinere Veranstaltungen wie Ansprachen, Musikaufführungen etc. genutzt werden; gleichzeitig hat das Geistliche Haus die ihm adäquate Freifläche im Eingangsbereich erhalten.